Olivenoel aus Istrien in Kroatien - Natives Olivenoel Extra

Gesundheitsfaktor Olivenöl

Gesundheitsfaktor Olivenöl

Schon seit der frühen Antike gilt kaltgepresstes Olivenöl als Heilmittel gegen etliche Erkrankungen. Zur äußerlichen und auch innerlichen Anwendung wird besonders natives Olivenöl verwendet. Auch zur Schönheitspflege und als vorbeugendes Mittel gegen Krankheiten wird es gerne eingesetzt. Man sagt ihm sogar eine entzündungshemmende Wirkung, die vergleichbar mit dem Ibuprofen-Wirkstoff ist, nach.

Olivenöl ist einer der Lebensmittel mit den meisten einfach ungesättigten Fettsäuren. Vor allem Linolsäure ist enthalten, die der menschliche Körper täglich braucht, um Hormone zu bilden. Auch eine ausgeglichenere Durchblutung des Herzmuskels könnte gefördert werden. Zur Vorbeugung von z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen oder einem erhöhten Cholesterinspiegel kann das Olivenöl eine unterstützende Rolle spielen. Vitamin E und Vitamin A sind großer Bestandteil von Olivenöl. 20 % davon bestehen außerdem aus den enorm wichtigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Des Weiteren enthält Olivenöl viele Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen und Kalium sowie viele sekundäre Pflanzenstoffe und Spurenelemente. Laut einigen wissenschaftlichen Studien kann Olivenöl ebenfalls das Thromboserisiko verringern, kann helfen, den erhöhten Blutdruck zu senken, kann das Risiko, an einer Zuckerkrankheit zu erkranken, reduzieren und den Insulinbedarf bei Diabetes mindern. Des Weiteren kann das Knochenwachstum unterstützt werden und es kann Osteoporose vorbeugen. Auch bei Babys findet Olivenöl seine Verwendung. Wenn diese z.B. keine Milch vertragen, kann man als Ersatz Olivenöl verwenden, denn dieses ist ähnlich strukturiert und zusammengesetzt wie Muttermilch. Es kann den Knochenbau fördern und Mineralstoffmangel vorbeugen, der für Kleinkinder sehr gefährlich sein kann. Auch der manchmal auftretende Milchschorf auf dem Kopf kann durch Olivenöl unterstützend behandelt werden. Manche Experten sagen auch, dass solch ein Öl gegen Rheuma helfen und durch die Anregung des Gallenflusses vor der Bildung von Gallensteinen schützen kann. Aufgrund weitläufiger Meinungen sollten Menschen, die sich schwach fühlen, sich von einer Operation oder einer schweren Krankheit erholen müssen oder einfach ihre Gesundheit unterstützen wollen, zwei bis vier Esslöffel Olivenöl pro Tag zu sich nehmen.

Seit Mitte der 1980er Jahre gibt es einen Heilungs- und Reinigungsprozess des Körpers, der sich „Ölziehen“ nennt. Hierzu nimmt man einen Schluck kaltgepresstes Olivenöl in den Mund, schlürft und kaut dieses Öl einige Momente in der Mundhöhle. Durch diesen Vorgang werden Giftstoffe, Schlackenstoffe und große Mengen von Krankheitserregern aus dem Blut gezogen und mit Hilfe des Öls gebunden. Diese Flüssigkeit wird dann sofort ausgespuckt und darf keinesfalls geschluckt werden, da nun ja alle Giftstoffe darin enthalten sind. Hierzu sollte man auf jeden Fall qualitativ hochwertiges, kaltgepresstes Olivenöl nehmen.

Kaum bekannt ist die Verwendung von Olivenblättern für die Gesundheit. Diese können ebenfalls eine Wirkung auf viele Krankheiten, die durch Viren, Parasiten und Bakterien hervorgebracht werden, haben. Es wird häufig bei Krankheiten wie Erkältungen, Influenza, Herpes, Gürtelrose, chronische Müdigkeit, Lungenentzündung, Hepatitis, Malaria, Tuberkulose, Blutvergiftung und nach Operationen zur Stärkung eingesetzt.

Olivenöl wird bekanntermaßen auch in der Schönheitspflege zur Bekämpfung der Faltenbildung verwendet. Dadurch, dass das Olivenöl sehr tief in die Haut einziehen kann, in sehr tiefe Hautschichten vordringt und dort die Feuchtigkeit bindet, können Falten sichtlich verringert werden. Das Öl verbindet sich mit dem körpereigenen Hautschutzmantel und verhindert die Austrocknung der Haut. Man verwendet einfach einen Esslöffel Oliven mit dem Saft einer halben, ausgepressten Zitrone. Auch als Mittel für fülliges Haar setzen viele Menschen Olivenöl ein. Je nach Haarlänge nimmt man drei bis fünf Esslöffel Olivenöl und mischt dieses mit einem Ei. Die Mischung wird in den Haaren verteilt, einmassiert und nach ca. 20 bis 30 Minuten ausgewaschen.